Cloud-Infrastruktur für Unternehmen

Alles zu Komponenten, Modellen und Implementierung

 

Ohne Cloud-Infrastruktur gibt es keine funktionierende Cloud. Doch je nach Modell ergeben sich erhebliche Unterschiede in der Kostenverteilung und Eigenverantwortung. Welche Komponenten zur Cloud-Infrastruktur gehören und zwischen welchen Bereitstellungsmodellen Sie die Wahl haben, erfahren Sie hier.
Als offizieller Microsoft Partner unterstützt nubcon Sie dabei, die passende Cloud-Infrastruktur für Ihr Unternehmen zu finden. Gemeinsam entwickeln wir eine Lösung, die zu Ihren Anforderungen passt. Auf Wunsch begleiten wir Sie zudem während des gesamten Implementierungsprozesses.

 

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Was ist eine Cloud-Infrastruktur?

Die Cloud-Infrastruktur bildet die technische Basis des Cloud Computings. Sie umfasst alle Software- und Hardwarekomponenten, die zur Bereitstellung von Cloud-Diensten erforderlich sind. Dazu gehören zum Beispiel Speicher, Netzwerk, Server, Virtualisierung und Sicherheitsfunktionen.

Durch Cloud-Computing-Infrastruktur entsteht eine Umgebung, in der Unternehmen ihre IT-Ressourcen online hosten, zentral verwalten und flexibel anpassen können. Sie müssen nicht teuer in eigene Rechenzentren oder Hardware investieren, um Daten lokal bereitzustellen.
Stattdessen erhalten Sie eine leistungsfähige IT-Infrastruktur für die Cloud von Drittanbietern wie Microsoft Azure, basierend auf nutzungsbasierten Bezahlmodellen.

 

Ihre Vorteile mit Cloud-Infrastruktur:

  • Kosteneffizienz:
    Nutzungsabhängige Kosten basierend auf Ihrem Bedarf.
  • Skalierbarkeit:
    Ressourcen kurzfristig erhöhen oder reduzieren – ohne neue Hardware.
  • Resilienz:
    Leistungsfähige, zuverlässige Systeme von erfahrenen Anbietern.
  • Sicherheit:
    Hohes Sicherheitsniveau, das stets auf dem aktuellen Stand ist.
  • Entlastung der IT:
    Reduzierter Wartungs- und Administrationsaufwand.
  • Innovation:
    Zugang zu fortschrittlichen Technologien als Basis für Innovationen.


Die wichtigsten Komponenten der Cloud-Infrastruktur

Eine Cloud-Computing-Infrastruktur setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen, die gemeinsam den stabilen Betrieb Ihrer Cloud-Umgebung ermöglichen. Dazu gehören:

 

 

 

Hardware

Die physische Basis der Cloud-Infrastruktur, bestehend aus Servern, Backup-Geräten, Firewalls, Routern und mehr. Sie ist auf Rechenzentren an unterschiedlichen geografischen Standorten verteilt.

Speicher

Cloud-Speicher (Storage) lagert Daten auf Remote-Systemen statt auf lokalen Datenträgern. Je nach Bedarf skalieren Sie die Kapazität und nutzen unterschiedliche Speicherarten wie Block- oder Dateispeicher.

Sicherheit

Sicherheitsfunktionen wie Verschlüsselung, Zugriffskontrollen, Authentifizierung und Überwachung schützen Daten und Workloads. Ziel ist es, Bedrohungen früh zu erkennen und Risiken wirksam zu begrenzen.

Compute

Compute bezeichnet Rechenressourcen in der Cloud, mit denen Anwendungen ausgeführt werden, z. B. virtuelle Maschinen, Container oder serverlose Dienste. Virtualisierungstechnologie abstrahiert die zugrunde liegende Hardware und ermöglicht deren Aufteilung in getrennte, flexibel skalierbare Umgebungen.

Netzwerk

Das Netzwerk verbindet Nutzer, Daten und Anwendungen. Es sorgt für einen schnellen und reibungslosen Informationsaustausch zwischen Cloud-Systemen und den Geräten in Ihrem Unternehmen.

Verwaltung

Die Steuerung erfolgt über eine webbasierte Oberfläche. Darüber überwachen, konfigurieren und skalieren Sie Ihre Ressourcen nach Bedarf.

Jedes Unternehmen ist individuell. Entsprechend unterschiedlich sind die Anforderungen an eine effiziente Cloud-Infrastruktur, inklusive der korrekten Skalierung der Komponenten. Finden Sie mit uns heraus, wie sich die passende Cloud-Lösung für Ihr Unternehmen zusammensetzt. Nubcon ist offizieller Microsoft-Azure-Partner – daher garantieren wir eine maßgeschneiderte und fachkundige Beratung durch unsere Experten.

 

Nehmen Sie direkt Kontakt zu uns auf und lassen Sie sich unverbindlich beraten.


So wird die Cloud-Infrastruktur für Ihr Unternehmen bereitgestellt

Wenn Sie ein Modell für Ihre Cloud-Infrastruktur wählen, unterscheidet sich vor allem der Grad an Kontrolle: Möchten Sie möglichst viel selbst steuern? Oder soll das weitgehend die Plattform für Sie übernehmen? Microsoft unterscheidet vor diesem Hintergrund drei Cloud-Computing-Typen, die aufeinander aufbauen.

IaaS

Infrastructure as a Service

Beim Modell Infrastructure-as-a-Service mieten Sie die IT-Infrastruktur für Ihre Cloud über einen Drittanbieter und zahlen nutzungsbasiert. Dadurch können Sie auf grundlegende IT-Ressourcen wie Compute, Speicher und Netzwerk webbasiert zugreifen und benötigen keine eigene Hardware. Das Modell bietet ein hohes Maß an Kontrolle, erfordert aber entsprechendes Fachwissen für die eigenverantwortliche Konfiguration.

PaaS

Platform as a Service

Platform-as-a-Service liefert Ihnen eine fertige Plattform mit Tools zum Entwickeln und Betreiben von Anwendungen. Die Verwaltung der Infrastruktur (z. B. Wartung, Sicherheits-Updates) übernimmt der Cloudanbieter. Ziel ist es, die Komplexität der Cloud-Infrastruktur zu reduzieren, sodass Entwickler mehr wertvolle Zeit in das Schreiben und Testen von Code investieren können.

SaaS

Software as a Service

Software-as-a-Service ist eine sofort nutzbare Software, die vollständig vom Anbieter betrieben und gepflegt wird. Ihre Mitarbeitenden greifen einfach über das Internet darauf zu – ohne Anschaffung von Infrastruktur, Wartungs- oder Verwaltungsaufgaben. Die Zahlung erfolgt meist auf Abonnement-Basis. SaaS eignet sich insbesondere für Unternehmen, die Software schnell und ohne großen Eigenaufwand einsetzen möchten. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Zugriff von allen Geräten und Standorten aus möglich ist.


Welche Modelle bietet Microsoft Azure an?

Microsoft Azure ist so ausgelegt, dass Sie IaaS-, PaaS- und SaaS-Ansätze passend zu Ihren Anforderungen an Kontrolle, Geschwindigkeit und Betriebsaufwand wählen. In unserem Cloud Consulting evaluieren wir gemeinsam mit Ihnen, welches Bereitstellungsmodell am besten zu Ihrem Unternehmen passt.

 

Was ist der Unterschied zwischen Cloud-Infrastruktur und Cloud-Architektur?

Cloud-Infrastruktur umfasst die physischen und virtuellen Bausteine, die den Betrieb der Cloud möglich machen. Dazu zählen Compute, Storage und Netzwerk, aber auch Security-Kontrollen, Identitäts- und Zugriffssteuerung, Automatisierung und Betriebsprozesse.

Kurz gesagt: Die Cloud-Infrastruktur beschreibt, welche Ressourcen vorhanden sind, wie sie bereitgestellt und betrieben werden.

Cloud-Architektur dagegen gibt vor, wie die einzelnen Komponenten und Services zusammenspielen, um Ihre Geschäftsanforderungen zu erfüllen. Dies umfasst unter anderem:

  • Cloud-Architektur-Modelle (Microservices, Event-Driven-Architecture, Serverless Architecture)
  • Aufteilung in Schichten (Frontend, Backend, Daten, Integration)
  • Datenflüsse
  • Resilienz-Muster (z. B. Multi-AZ/-Region, Failover)
  • Sicherheits- und Governance-Design
  • Definierte Ziele für Kosten und Performance
  • Wahl zwischen IaaS, PaaS und SaaS

Kurz gesagt: Cloud-Computing-Architektur ist die „Blaupause“. Sie zeigt, wie das System aufgebaut sein muss, damit die Ziele Ihres Unternehmens erreicht werden können. Dieses Konzept wird schließlich mithilfe der Cloud-Infrastruktur umgesetzt, die die erforderlichen Ressourcen stellt.

 


„Cloud-Architektur plant die Struktur und die Prinzipien, Cloud-Infrastruktur liefert die konkreten Ressourcen und den Betrieb. Beides ist untrennbar: Architektur ohne Infrastruktur bleibt Theorie, Infrastruktur ohne Architektur wird schnell teuer und fragil.“

David Sprenger, Geschäftsführer, nubcon GmbH


 

Damit die Einführung Ihrer Cloud-Infrastruktur effizient startet, sollten Sie zuerst Ziele und konkrete Anwendungsfälle festlegen. So vermeiden Sie Technik „um der Technik willen“ und legen den Grundstein für messbare Ergebnisse. Möchten Sie zum Beispiel die Performance Ihres Onlineshops verbessern? Planen Sie, Ihre Unternehmensdaten strukturierter auszuwerten und zu visualisieren? Oder zielen Sie darauf ab, bestimmte Erfolgsmetriken (KPIs) zu optimieren, zum Beispiel Time-to-Market oder Sicherheitsbefunde?
 

Im nächsten Schritt klären Sie Fragen rund um Daten und rechtliche Rahmenbedingungen: In welche Klassen lassen sich Ihre Daten aufteilen (öffentlich, intern, streng vertraulich etc.)? Welche regulatorischen Vorgaben gelten in Ihrer Region und Branche (DSGVO, ISO-Normen etc.)? Beachten Sie auch die Datenresidenz: Je nachdem, wo sich die Rechenzentren befinden, in denen Ihre Daten gespeichert werden, müssen Sie weitere Regelungen beachten.
 

Anschließend entscheiden Sie sich für einen Cloud-Anbieter, der den Bedarf Ihres Unternehmens abdeckt. Wichtig sind flexible und skalierbare Cloud-Dienste, transparente Kostenmodelle, Compliance-Features und ein zuverlässiger Support. Entscheiden Sie sich für einen Anbieter, der eine Multi-Region-Architektur anbietet. Das heißt: Ihre Anwendungen und Daten laufen in mehreren geografisch getrennten Regionen. Fällt eine Region aus oder gibt es Störungen, kann eine andere übernehmen.

Für den operativen Start empfiehlt sich eine standardisierte Grundumgebung (Landing Zone). Sie definiert von Anfang an Identitäten und Rollen, Netzwerk-Grundlagen, Kostenkontrollen, Sicherheits- und Logging-Richtlinien. Wichtig ist zudem, die Sicherheits- und Kostensteuerung von Beginn an mitzudenken: klare Zugriffskonzepte (Least Privilege), konsequente Verschlüsselung sowie definierte Budgets, Tags und Alerts für maximale Transparenz.
 

Sorgen Sie früh für einen stabilen und resilienten Betrieb: Sie benötigen ein belastbares Backup- und Restore-Konzept mit regelmäßigen Tests, Runbooks und Notfallprozessen. Klare Abläufe für Änderungen und Störungen helfen, Ausfälle schneller zu beheben. Vor dem Go-live prüfen Sie die Performance mit Lasttests. Für eine verlässliche Umsetzung setzen Sie auf Infrastructure as Code (IaC), um Cloud-Ressourcen reproduzierbar und nachvollziehbar bereitzustellen.
 

Starten Sie mit einem Pilotprojekt, um Technik, Sicherheit und Kosten realistisch zu testen. Wichtig ist auch die Organisation: Legen Sie Rollen und Verantwortlichkeiten fest, schulen Sie Teams und definieren Sie einen klaren Prozess für Ausnahmen.

Klingt kompliziert? Wir begleiten Sie bei der Implementierung Ihrer Cloud-Infrastruktur vom ersten Schritt an!


FAQ

Häufig Fragen zur Cloud-Infrastruktur

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Für welche Unternehmen ist eine Cloud-Infrastruktur geeignet?

Cloud-Infrastruktur ist grundsätzlich für Unternehmen jeder Größe geeignet – von Start-ups bis hin zu Großunternehmen. Der Vorteil ist, dass Sie Ressourcen flexibel bereitstellen, schnell skalieren und Kosten nutzungsbasiert steuern können. Besonders sinnvoll ist das bei schwankender Auslastung, schnellen Release-Zyklen oder wenn Sie neue Lösungen ohne lange Vorlaufzeiten starten möchten.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) profitieren oft besonders, weil sie ohne hohe Anfangsinvestitionen eine professionelle IT-Basis aufbauen. Sie ersetzen Hardware-Kosten durch planbare, laufende Ausgaben, stellen Test- und Produktivumgebungen in kurzer Zeit bereit und können bei Wachstum oder saisonalen Peaks unkompliziert nachskalieren. Zusätzlich erhalten sie Zugang zu modernen Plattformdiensten, die ursprünglich nur größeren Unternehmen zur Verfügung standen.

Welche Modelle für Cloud-Infrastrukturen gibt es?

Gängige Cloud-Bereitstellungsmodelle sind:

  • Öffentliche Cloud (Public Cloud): Die Infrastruktur betreibt ein Cloud-Provider. Sie nutzen sie zusammen mit anderen Kunden. Vorteil: Schnelle Bereitstellung und hohe Skalierbarkeit bei nutzungsbasierten Kosten (Pay-as-you-go).
  • Private Cloud: Exklusiv für eine Organisation – im eigenen Rechenzentrum oder dediziert beim Provider. Sinnvoll, wenn Sie besonders viel Kontrolle, Anpassungsbedarf oder strenge Vorgaben haben.
  • Hybride Cloud: Kombination aus Private und Public Cloud. Workloads und Daten können je nach Bedarf verteilt oder verlagert werden. Eine hybride Cloud-Architektur ist oft der Einstieg, wenn Sie Compliance, Datensouveränität oder Latenzanforderungen beachten müssen.
  • Community Cloud: Gemeinsame Cloud für mehrere Organisationen mit ähnlichen Anforderungen (z. B. Verbände oder Behörden).
  • Multicloud: Mehrere Cloud-Provider, um Risiken zu verteilen oder Spezialdienste zu ermöglichen. Gleichzeitig erhöht sich die Komplexität in Betrieb, Cloud Security und Kostensteuerung.


Microsoft Azure deckt diese Modelle in der Praxis breit ab, ob als Public Cloud oder für Hybrid- und Multicloud-Szenarien. Für Private Clouds gibt es Azure-Technologien und Plattformoptionen, um Cloud-Umgebungen lokal umzusetzen.

Wie unterscheidet sich die Infrastruktur für Cloud Computing von lokaler IT-Infrastruktur?

Infrastruktur für Cloud Computing unterscheidet sich von lokaler IT-Infrastruktur vor allem darin,

  • wem die Ressourcen gehören,
  • wie schnell Sie sie bereitstellen und skalieren,
  • wie sich Kosten verteilen und
  • wo die Verantwortung für den Betrieb liegt.

Mit Cloud-Infrastruktur mieten Sie Rechenleistung, Speicher und Netzwerk beim Provider. Die Systeme laufen in dessen Rechenzentren und lassen sich innerhalb von Minuten bereitstellen oder skalieren.

Bei lokaler IT (On-Premises) besitzen und betreiben Sie die Hardware selbst, zum Beispiel im eigenen Rechenzentrum. Skalierung bedeutet hier meist: Hardware beschaffen, installieren und integrieren. Das dauert deutlich länger und führt häufig dazu, dass Unternehmen Überkapazitäten vorhalten, um Spitzen abzufangen.

Ein weiterer Kernpunkt ist die Verantwortung im Betrieb: In der Cloud gilt das Prinzip Shared Responsibility. Der Provider sichert die Plattform, Sie sind für Ihre Konfigurationen, Identitäten und Daten verantwortlich. Mit einer lokalen IT-Infrastruktur tragen Sie die Verantwortung für alles, inklusive Rechenzentrum, Hardware, Updates und Security.

Was sind Herausforderungen bei der Nutzung von Cloud-Infrastruktur?

Bei der Nutzung von Cloud-Infrastruktur liegen die größten Herausforderungen und Probleme meist nicht in der Technik selbst, sondern in Sicherheit, Steuerung und Betrieb. Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Sicherheit & Compliance: Fehlkonfigurationen, Schutz sensibler Daten etc.
  • Komplexität im Betrieb: Fehlende Standards durch viele Dienste, Regionen oder Abos.
  • Kostensteuerung: Pay-as-you-go kann zu Überraschungen führen (z. B. durch vergessene Ressourcen).
  • Netzwerk & Konnektivität: Latenz, unsichere Anbindung, Datenresidenz.
  • Resilienz: Hochverfügbarkeit, Backups und Wiederanlauf müssen sauber geplant und getestet werden.
  • Migration & Legacy: Altsysteme sind oft komplex; paralleler Betrieb und schrittweise Umstellung nötig.
  • Governance & Standardisierung: Einheitliche Standards (Naming, Tagging) und Security-Baselines unternehmensweit durchsetzen.

Zusammengefasst: Cloud-Infrastruktur bringt Flexibilität und Skalierung. Aber Sie brauchen saubere Governance, klare Sicherheitsstandards und belastbare Betriebsprozesse, um die Vorteile auszuschöpfen. Microsoft Azure adressiert die Herausforderungen mit spezifischen Technologien und Features. So haben Sie zuverlässige Werkzeuge an der Hand, um Ihre Cloud-Infrastruktur sicher und effizient zu nutzen.

Welche Kostenmodelle gibt es für Cloud-Infrastruktur?

Grundsätzlich sind für Cloud-Infrastruktur und -Dienste die folgenden Kostenmodelle üblich:

  • Pay-as-you-go (nutzungsbasiert): Sie zahlen nur, was Sie verbrauchen. Die Abrechnung erfolgt beispielsweise nach Compute-Stunden oder GB-Speicher.
  • Abo-/ Kontomodelle: Abrechnung je nach Kontomodell und Vertrag.
  • Serverless/ Verbrauch pro Ausführung: rein ereignisgetriebene Zahlung, z. B. je Ausführung oder genutzter Rechensekunde.

Tipp: Bei Microsoft Azure haben Sie mehrere Möglichkeiten, zu sparen. Angefangen bei Vorab-Reservierungen von Ressourcen bis hin zu Lizenzrabatten durch Kombination mit anderen Windows-Lizenzen.


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Ihr Ansprechpartner

Sven Schmücker

Geschäftsführer | nubcon GmbH

033 203 . 68 49 92

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